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DGKH gibt Hygiene-Tipps für hochwertige OP-Textilien

Effektive Risikominimierung durch Konformität zu Europäischer Normenreihe EN 13795

(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.)

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene hat in ihrem Hygienetipp September 2009 auf die Risiken bei der Verwendung von ungeeigneten OP-Textilien hingewiesen.
Die Autoren W. Popp und K.-D. Zastrow konstatieren: "Die Erkenntnisse der Hygiene und des Arbeitsschutzes lassen es nicht mehr zu, auf Materialien zurückzugreifen, die nicht der EN 13795 entsprechen. Durch die neuen OP-Textilien/Medizinprodukte, die die Anforderungen der Norm erfüllen, ist ein Quantensprung geglückt, der sowohl die Arbeitsbedingungen im OP massiv verbessert und gleichzeitig das Infektionsrisiko reduziert hat."
Mit den durchgehend normkonformen Produkten des LEO SYSTEM Med bieten die LEO SYSTEM Mitglieder qualifizierte OP Abdeck- und Bekleidungssysteme, die neben einer effektiven Risikominimierung auch noch wirtschaftliche Reserven erschließen. Den Anforderungen der DGKH kann so auf einfache und nachhaltige Weise entsprochen werden.




Statistisches Bundesamt veröffentlicht neue Krankenhauskennzahlen

Verweildauer und Bettenanzahl gesunken, Auslastung leicht gestiegen

(Quelle: destatis)

Ein Krankenhausaufenthalt dauerte für Patientinnen und Patienten im Jahr 2008 durchschnittlich 8,1 Tage (2007: 8,3 Tage). Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mit. 17,4 Millionen Menschen wurden im vergangenen Jahr vollstationär im Krankenhaus behandelt. Das sind 200 000 Behandelte mehr als im Jahr zuvor.

Die vollständige Presseinformation vom 02.09.2009 finden Sie:




Leitfaden für "Textilien in Alten- und Pflegeheimen" veröffentlicht

Gütegemeinschaft für sachgemäße Wäschepflege schafft neue Informationsplattform



Ein Aufenthalt in Pflegeeinrichtungen rückt in der heutigen Zeit immer weiter mit vorhergehenden oder wiederkehrenden Aufenthalten im Krankenhaus zusammen.
Die hygienische Handhabung und Aufbereitung von Textilien spielt bei der Unterbrechung möglicher Infektionsketten also eine entscheidende Rolle, denn nach Meinung führender Hygieniker ist die Keimbelastung in Pflegeeinrichtungen zum Teil sogar höher als im Krankenhaus. Die vor kurzem erschienene Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut (RKI) „Infektionsprävention in Heimen“ enthält deshalb auch Vorgaben zur hygienischen Handhabung von nichtbewohnerbezogenen Textilien.
So muss z. B. Bettwäsche aus Pflegeeinrichtungen auch wie im Krankenhausbereich mit geprüften und genehmigten Verfahren desinfizierend gewaschen werden. Andere Bereiche, wie die sichere Aufbereitung der bewohnereigene Oberbekleidung, werden von der Empfehlung dagegen nicht abgedeckt.
Um diese Lücke zu schließen, hat eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe von Experten aus Wäschereien, Spezialisten der Hohenstein Institute, der Maschinen- und Hilfsmittelindustrie sowie Berufsgenossenschaften und Pflegeeinrichtungen auf Veranlassung der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. einen Leitfaden für „Textilien in Pflegeeinrichtungen“ erstellt.

Experten aus dem LEO SYSTEM Netzwerk sind an der Erarbeitung und weiteren Ausgestaltung des Leitfadens beteiligt.

Die im laufend aktualisierten Leitfaden zusammengefassten standardisierten Regelungen für den Umgang mit Textilien in Pflegeeinrichtungen bilden damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Hygienesicherheit.

Der Leitfaden steht Aufsichtsbehörden, Pflegeeinrichtungen, Angehörigen und Hausärzten der Bewohner sowie textilen Dienstleistern seit dem 21. Juli 2009 unter www.waeschereien.de kostenlos zum Download zur Verfügung.




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