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2010: erstmals mehr als 18 Millionen Behandelte im Krankenhaus

Leistungsverdichtung im Gesundheitswesen hält an

(Quelle: destatis.de)

Im Jahr 2010 wurden erstmals über 18 Millionen Patienten vollstationär in deutschen Krankenhäusern behandelt. Diese vorläufigen Ergebnisse wurden jetzt vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Demgegenüber sinkt die Zahl der Krankenhäuser und verfügbaren Betten weiter, auch die durchschnittliche Verweildauer reduziert sich um 0,1 auf nun 7,9 Tage.
Die vollständige Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 19. August lesen Sie hier.




Novelliertes Infektionsschutzgesetz in Kraft getreten

Bessere Krankenhaushygiene prognostiziert

(Quelle: bmg-bund.de)


Am 4. August ist das Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze in Kraft getreten. Das Gesetz schafft die Voraussetzungen, um die Hygienequalität in Krankenhäusern und bei medizinischen Behandlungen zu verbessern. Insbesondere die Zahl von Infektionen mit Krankheitserregern, die gegen Antibiotika resistent sind, soll deutlich reduziert werden.
Eine allgemeine Erläuterung der Problematik, eine Übersicht der wichtigsten Ziele und Regelungen des Gesetzes, ein Glossar, Grafiken und weitere Informationen zum Thema finden Sie hier, bereitgestellt durch das Bundesministerium für Gesundheit.
Eine umfangreiche Link-Sammlung sowie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Themenbereich Krankenhaushygiene runden das Informationsangebot ab.

Wie das LEO SYSTEM Sie bei aktuellen Fragen zur hygienischen Textilversorgung unterstützen kann, erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem regionalen LEO SYSTEM Partnerbetrieb.



Mehrweg-Abdeck- und Bekleidungssysteme unterstützen das OP-Management

Initiative intex med veröffentlicht aktuellen Info-Brief



Mit innovativen Produkten und intelligenter Logistik leisten die textilen Dienstleistungspartner einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der krankenhausinternen Kosten.
Dies stellt die Initiative "intex med" in Ihrer neuesten Publikation fest und zieht das Fazit: Textile Abdeck- und Bekleidungssysteme haben sich in den vergangenen Jahren permanent zum Nutzen der Anwender weiter entwickelt.
Über die überlegene Produktleistung gemäß EN 13795 hinaus spielen bei der Wahl eines geeigneten Systems die Service- und Supportleistung eine bedeutende Rolle für das OP-Management. Zeigt sich doch bei diesen Merkmalen und gerade in Zeiten knapper personeller Ressourcen der tatsächliche Mehrwert des verwendeten Systems.

Den kompletten Info-Brief lesen Sie hier
Die Lösungen des LEO SYSTEM Med für Ihren OP lernen Sie hier kennen
Weitere Informationen zu qualifizierten Mehrwegsystemen im OP lesen Sie hier



destatis: Steigende Behandlungszahlen in Krankenhäusern durch demografischen Wandel zu erwarten

(Quelle: destatis)

Wie Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, kann sich die Zahl der Behandlungen in Krankenhäusern von heute 17,9 Millionen auf 19,3 Millionen im Jahr 2030 erhöhen. Dies entspricht einem Anstieg um 8%. Ursache hierfür ist die deutlich steigende Zahl älterer Menschen im Zuge des demografischen Wandels. Bei insgesamt sinkender Bevölkerung dürfte die veränderte Altersstruktur auch zu einem deutlich höheren Anteil älterer Patientinnen und Patienten führen.

Die vollständige Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lesen Sie hier



Ein gesundheitspolitisches Reformpapier

rwi und Partner präsentieren Denkanstöße und Arbeitsergebnisse

(Quelle: rwi Essen)


Das Gesundheitswesen ist eine der bedeutendsten Branchen der deutschen Wirtschaft. Die demografische Entwicklung, der medizinisch-technische Fortschritt und ein gestiegener Wohlstand haben dazu geführt, dass die Ausgaben für Gesundheit in den vergangenen Jahrzehnten überproportional gestiegen sind. Es spricht vieles dafür, dass diese Entwicklung sich fortsetzt und die Gesundheitswirtschaft zu einem wichtigen Wachstumsmotor der deutschen Volkswirtschaft werden könnte. Gesundheitsökonomen des rwi, der Universität Duisburg-Essen und der ADMED GmbH haben zu diesem Themenbereich ein interessantes gesundheitspolitisches Reformprogramm erarbeitet, das sowohl die von der Finanzierung bestimmte Nachfrage als auch das durch die einzelnen Leistungserbringer geprägte Angebot einbezieht und sich am Ziel der ökonomischen Effizienz unter Berücksichtigung der sozialen Gerechtigkeit orientiert.

Das komplette Positionspapier lesen Sie hier



destatis: Aktuelle Krankenhauskennzahlen 2009

Patientenzahl steigt, Verweildauer sinkt weiter

(Quelle: Statistisches Bundesamt)

Im Jahr 2009 wurden 17,8 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (destatis) auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mit. Die Zahl der Behandelten stieg gegenüber dem Vorjahr um 290 000 (+ 1,6%). Der Aufenthalt im Krankenhaus dauerte für die Patientinnen und Patienten im Jahr 2009 durchschnittlich 8,0 Tage (2008: 8,1 Tage).

In den 2 080 Krankenhäusern Deutschlands standen insgesamt 503 000 Betten zur Verfügung; das entspricht dem Versorgungsangebot des Jahres 2008. Zwar stehen die meisten Betten in einem Krankenhaus eines öffentlichen Trägers (48,7%), der Anteil der Betten in privaten Häusern nimmt jedoch stetig zu (aktuell 16,6%).

Die Bettenauslastung lag 2009 mit 77,5% geringfügig über dem Vorjahresniveau (77,4%). Die höchste Bettenauslastung hatten öffentliche Krankenhäuser mit 79,1% aufzuweisen, die geringste (75,6%) freigemeinnützige Krankenhäuser.

Lesen Sie die gesamte Information des destatis hier



Initiative intex med veröffentlicht neue Ausgabe des Infobriefes

Hohe Einsparpotenziale durch konsequente Hygienemaßnahmen im Krankenhaus



Eine neue Ausgabe des Infobriefs mit dem Thema: "Nosokomiale Infektion - die vermeidbare Katastrophe" hat intex med in Zusammenarbeit mit Dr. Klaus-Dieter Zastrow veröffentlicht. Der Koordinator für Leitlinien und Öffentlichkeitsarbeit der DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.) informiert darin über die Notwendigkeit konsequenter und fachgerechter Infektionsprävention.
Dr. Zastrow identifiziert nosokomiale Infektionen als eindeutige Kostentreiber für das Gesundheitswesen und stellt fest, daß "wirksame Krankenhaushygiene ein wesentlicher Baustein für die Qualitätsverbesserung und die Erlössteigerung für das erfolgreiche Krankenhaus der Zukunft" ist.

Den aktuellen Infobrief sowie die vorhergehenden Ausgaben finden Sie hier

intex med ist die Initiative für wieder verwendbare textile Medizinprodukte aus dem Industrieverband Textil Service – intex e.V. Ziel dieser Initiative ist, durch aktuelle, objektive und fundierte Informationen die Leistungsfähigkeit von textilen Medizinprodukten und ihren Beitrag zu Hygiene, Ökologie und Ökonomie aufzuzeigen.



Aktuelles STATmagazin "Gesundheit" des Statistischen Bundesamts

Kaiserschnitt & Co.: Operationen und Behandlungen in Krankenhäusern

(Bildquelle: destatis)


Über die Entwicklung von Operations- und Behandlungszahlen der bundesdeutschen Krankenhäuser informiert heute die neueste Ausgabe des STATmagazins "Gesundheit": mit dem speziellen Blick auf die Wirkung von Fallpauschalen als Vergütungsbasis der Krankenhausleistungen konstatiert destatis:" Seit Einführung der Fallpauschalen ist die Verweildauer in den Krankenhäusern weiter rückläufig, während die Zahl der Operationen und Behandlungen deutlicher als die der Patientinnen und Patienten steigt."

STATmagazin vom 02.02.2010 [123.7 KByte]

Diesen Artikel des STATmagazins und weitere themenbezogene Informationen finden Sie auch im Internetauftritt von destatis




Normierung von OP-Textilien: die neue EN 13795

Experten des LEO SYSTEM gestalten die Zukunft auch weiter mit

   (Quelle: DIN Berlin)

Das DIN (Deutsches Institut für Normung) in Berlin informiert auf seiner Homepage über die gegenwärtigen und zukünftigen Aktivitäten im Normierungsprozess für die europäische Norm DIN EN 13795 "Operationsabdecktücher, -mäntel und Rein-Luft-Kleidung zur Verwendung als Medizinprodukte für Patienten, Klinikpersonal und Geräte".
Hier wird unter anderem ausgeführt, daß die Veröffentlichung der aus den früheren drei Normenteilen zusammengeführten Neufassung der DIN EN 13795 für das dritte Quartal 2010 vorgesehen ist.
Auch an der umgehend darauf beginnenden "Generalüberholung" der EN 13795 arbeiten sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene wieder anerkannte Experten von LEO SYSTEM mit - um  auch zukünftig die Anforderungen an sichere Produktleistungen von OP Abdeck- und Bekleidungssystemen 
für Patientensicherheit und Infektionskontrolle mitzugestalten.

Die Informationen des DIN können Sie hier nachlesen: Normenausschuss Medizin (NAMed)



Ergebnisse einer aktuellen Studie: Mehrweg OP Textilien - eine sichere und nachhaltige Lösung

Studie der TU Dresden bescheinigt Mehrweg OP Textilien gute ökologische Eigenschaften

  (Quelle: TU Dresden)


Eine vom BMBF unterstütztes Verbundvorhaben der Technischen Universität Dresden und weiteren Forschungspartnern  befasste sich mit der "Evaluierung von OP-Textilien" und präsentiert nun die Ergebnisse seiner Lebenszyklusuntersuchung nach hygienischen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten.
Im Rahmen der in diesem Verbundvorhaben durchgeführten Feldversuche konnte nicht nur nachgewiesen werden, dass qualifizierte Mehrweg OP Systeme dem technologischen Optimum zur sicheren und dauerhaften Barrierewirkung schon sehr nahe kommen, auch die ökologischen Eigenschaften wurden prozess- und lebenszyklusorientiert überprüft: hier konnten Mehrweg OP Textilien in den meisten umweltrelevanten Kategorien und deutlich bessere Eigenschaften  und Bilanzierungen aufweisen als nur einmalig zur Anwendung kommende Produktgruppen.
Die komplette Studie sowie viele zusätzliche Hilfsmaterialien zur Entscheidungsfindung finden Sie hier.

Krankenhaus-Hygieniker, -Anwender und -Ökonomen können sich mit dem LEO SYSTEM Med also nicht nur auf die Erfüllung der Sicherheitsanforderungen der Norm EN 13795 verlassen, sondern kombinieren ihre Systemauswahl zusätzlich mit hoher Wirtschaftlichkeit und umweltgerechter Nachhaltigkeit.



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