LEO SYSTEM

Über LEO SYSTEM

Das LEO SYSTEM ist eine qualifizierte Textilversorgung für das Gesundheits- und Sozialwesen, die von einem Netzwerk ausgewählter, mittelständischer Wäscherei- unternehmen in Deutschland und Österreich erbracht wird.

Das System umfasst drei spezialisierte Versorgungsmodule, die differenzierten Anforderungen gerecht werden: LEO SYSTEM Tex für Stationen und Wohnbereiche, LEO SYSTEM Med für den OP und LEO SYSTEM Care zur Pflege der bewohnereigenen Wäsche.

LEO SYSTEM – Starke Partner für Ihre Textilversorgung.



::: Aktuelle Informationen :::


destatis: Aktuelle Krankenhauskennzahlen 2009

Patientenzahl steigt, Verweildauer sinkt weiter

(Quelle: Statistisches Bundesamt)

Im Jahr 2009 wurden 17,8 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (destatis) auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mit. Die Zahl der Behandelten stieg gegenüber dem Vorjahr um 290 000 (+ 1,6%). Der Aufenthalt im Krankenhaus dauerte für die Patientinnen und Patienten im Jahr 2009 durchschnittlich 8,0 Tage (2008: 8,1 Tage).

In den 2 080 Krankenhäusern Deutschlands standen insgesamt 503 000 Betten zur Verfügung; das entspricht dem Versorgungsangebot des Jahres 2008. Zwar stehen die meisten Betten in einem Krankenhaus eines öffentlichen Trägers (48,7%), der Anteil der Betten in privaten Häusern nimmt jedoch stetig zu (aktuell 16,6%).

Die Bettenauslastung lag 2009 mit 77,5% geringfügig über dem Vorjahresniveau (77,4%). Die höchste Bettenauslastung hatten öffentliche Krankenhäuser mit 79,1% aufzuweisen, die geringste (75,6%) freigemeinnützige Krankenhäuser.

Lesen Sie die gesamte Information des destatis hier



Initiative intex med veröffentlicht neue Ausgabe des Infobriefes

Hohe Einsparpotenziale durch konsequente Hygienemaßnahmen im Krankenhaus



Eine neue Ausgabe des Infobriefs mit dem Thema: "Nosokomiale Infektion - die vermeidbare Katastrophe" hat intex med in Zusammenarbeit mit Dr. Klaus-Dieter Zastrow veröffentlicht. Der Koordinator für Leitlinien und Öffentlichkeitsarbeit der DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.) informiert darin über die Notwendigkeit konsequenter und fachgerechter Infektionsprävention.
Dr. Zastrow identifiziert nosokomiale Infektionen als eindeutige Kostentreiber für das Gesundheitswesen und stellt fest, daß "wirksame Krankenhaushygiene ein wesentlicher Baustein für die Qualitätsverbesserung und die Erlössteigerung für das erfolgreiche Krankenhaus der Zukunft" ist.

Den aktuellen Infobrief sowie die vorhergehenden Ausgaben finden Sie hier

intex med ist die Initiative für wieder verwendbare textile Medizinprodukte aus dem Industrieverband Textil Service – intex e.V. Ziel dieser Initiative ist, durch aktuelle, objektive und fundierte Informationen die Leistungsfähigkeit von textilen Medizinprodukten und ihren Beitrag zu Hygiene, Ökologie und Ökonomie aufzuzeigen.



Projekt "Plötzlich alt" - großes Interesse an einem aktuellen Thema

Alt für vier Tage: stern TV stellte ein spannendes Experiment vor

In vier Folgen stellte stern TV das spannende Projekt „Plötzlich alt“  vor: dazu verwandelten die Pflegewissenschaftler der Universität Witten/Herdecke und das Team von stern TV einen Trakt der Uni in ein Altenheim. Vier Tage lang schlüpften acht Probanden in die Rolle von Senioren, die sich nun in einem durchschnittlichen deutschen Altenheim zurechtfinden und dabei mit allerlei simulierten Altersleiden auseinandersetzen mussten.



Im Internet können Sie sich die stern TV-Filme zum Experiment hier noch einmal ansehen.
Betreut wurde das Projekt von der Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft, Prof. Christel Bienstein. Durch die im Verlauf des Projekts genutzten und speziell entwickelten Simulationsanzüge erlebten die plötzlich alt gewordenen "Senioren" hautnah mit, wie sich Alter anfühlen kann. Wertvolle Erkenntnisse wurden von allen Teilnehmern und Projektpartnern gesammelt, um zukünftig alten
Menschen noch bessere Pflegetechniken, Hilfsmittel und Versorgungsleistungen bereit stellen zu können. LEO SYSTEM zeichnete als Projektpartner für die Textilversorgung verantwortlich.



Aktuelles STATmagazin "Gesundheit" des Statistischen Bundesamts

Kaiserschnitt & Co.: Operationen und Behandlungen in Krankenhäusern

(Bildquelle: destatis)


Über die Entwicklung von Operations- und Behandlungszahlen der bundesdeutschen Krankenhäuser informiert heute die neueste Ausgabe des STATmagazins "Gesundheit": mit dem speziellen Blick auf die Wirkung von Fallpauschalen als Vergütungsbasis der Krankenhausleistungen konstatiert destatis:" Seit Einführung der Fallpauschalen ist die Verweildauer in den Krankenhäusern weiter rückläufig, während die Zahl der Operationen und Behandlungen deutlicher als die der Patientinnen und Patienten steigt."

STATmagazin vom 02.02.2010 [123.7 KByte]

Diesen Artikel des STATmagazins und weitere themenbezogene Informationen finden Sie auch im Internetauftritt von destatis




Normierung von OP-Textilien: die neue EN 13795

Experten des LEO SYSTEM gestalten die Zukunft auch weiter mit

   (Quelle: DIN Berlin)

Das DIN (Deutsches Institut für Normung) in Berlin informiert auf seiner Homepage über die gegenwärtigen und zukünftigen Aktivitäten im Normierungsprozess für die europäische Norm DIN EN 13795 "Operationsabdecktücher, -mäntel und Rein-Luft-Kleidung zur Verwendung als Medizinprodukte für Patienten, Klinikpersonal und Geräte".
Hier wird unter anderem ausgeführt, daß die Veröffentlichung der aus den früheren drei Normenteilen zusammengeführten Neufassung der DIN EN 13795 für das dritte Quartal 2010 vorgesehen ist.
Auch an der umgehend darauf beginnenden "Generalüberholung" der EN 13795 arbeiten sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene wieder anerkannte Experten von LEO SYSTEM mit - um  auch zukünftig die Anforderungen an sichere Produktleistungen von OP Abdeck- und Bekleidungssystemen 
für Patientensicherheit und Infektionskontrolle mitzugestalten.

Die Informationen des DIN können Sie hier nachlesen: Normenausschuss Medizin (NAMed)



Ergebnisse einer aktuellen Studie: Mehrweg OP Textilien - eine sichere und nachhaltige Lösung

Studie der TU Dresden bescheinigt Mehrweg OP Textilien gute ökologische Eigenschaften

  (Quelle: TU Dresden)


Eine vom BMBF unterstütztes Verbundvorhaben der Technischen Universität Dresden und weiteren Forschungspartnern  befasste sich mit der "Evaluierung von OP-Textilien" und präsentiert nun die Ergebnisse seiner Lebenszyklusuntersuchung nach hygienischen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten.
Im Rahmen der in diesem Verbundvorhaben durchgeführten Feldversuche konnte nicht nur nachgewiesen werden, dass qualifizierte Mehrweg OP Systeme dem technologischen Optimum zur sicheren und dauerhaften Barrierewirkung schon sehr nahe kommen, auch die ökologischen Eigenschaften wurden prozess- und lebenszyklusorientiert überprüft: hier konnten Mehrweg OP Textilien in den meisten umweltrelevanten Kategorien und deutlich bessere Eigenschaften  und Bilanzierungen aufweisen als nur einmalig zur Anwendung kommende Produktgruppen.
Die komplette Studie sowie viele zusätzliche Hilfsmaterialien zur Entscheidungsfindung finden Sie hier.

Krankenhaus-Hygieniker, -Anwender und -Ökonomen können sich mit dem LEO SYSTEM Med also nicht nur auf die Erfüllung der Sicherheitsanforderungen der Norm EN 13795 verlassen, sondern kombinieren ihre Systemauswahl zusätzlich mit hoher Wirtschaftlichkeit und umweltgerechter Nachhaltigkeit.



DGKH gibt Hygiene-Tipps für hochwertige OP-Textilien

Effektive Risikominimierung durch Konformität zu Europäischer Normenreihe EN 13795

(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.)

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene hat in ihrem Hygienetipp September 2009 auf die Risiken bei der Verwendung von ungeeigneten OP-Textilien hingewiesen.
Die Autoren W. Popp und K.-D. Zastrow konstatieren: "Die Erkenntnisse der Hygiene und des Arbeitsschutzes lassen es nicht mehr zu, auf Materialien zurückzugreifen, die nicht der EN 13795 entsprechen. Durch die neuen OP-Textilien/Medizinprodukte, die die Anforderungen der Norm erfüllen, ist ein Quantensprung geglückt, der sowohl die Arbeitsbedingungen im OP massiv verbessert und gleichzeitig das Infektionsrisiko reduziert hat."
Mit den durchgehend normkonformen Produkten des LEO SYSTEM Med bieten die LEO SYSTEM Mitglieder qualifizierte OP Abdeck- und Bekleidungssysteme, die neben einer effektiven Risikominimierung auch noch wirtschaftliche Reserven erschließen. Den Anforderungen der DGKH kann so auf einfache und nachhaltige Weise entsprochen werden.




Leitfaden für "Textilien in Alten- und Pflegeheimen" veröffentlicht

Gütegemeinschaft für sachgemäße Wäschepflege schafft neue Informationsplattform



Ein Aufenthalt in Pflegeeinrichtungen rückt in der heutigen Zeit immer weiter mit vorhergehenden oder wiederkehrenden Aufenthalten im Krankenhaus zusammen.
Die hygienische Handhabung und Aufbereitung von Textilien spielt bei der Unterbrechung möglicher Infektionsketten also eine entscheidende Rolle, denn nach Meinung führender Hygieniker ist die Keimbelastung in Pflegeeinrichtungen zum Teil sogar höher als im Krankenhaus. Die vor kurzem erschienene Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut (RKI) „Infektionsprävention in Heimen“ enthält deshalb auch Vorgaben zur hygienischen Handhabung von nichtbewohnerbezogenen Textilien.
So muss z. B. Bettwäsche aus Pflegeeinrichtungen auch wie im Krankenhausbereich mit geprüften und genehmigten Verfahren desinfizierend gewaschen werden. Andere Bereiche, wie die sichere Aufbereitung der bewohnereigene Oberbekleidung, werden von der Empfehlung dagegen nicht abgedeckt.
Um diese Lücke zu schließen, hat eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe von Experten aus Wäschereien, Spezialisten der Hohenstein Institute, der Maschinen- und Hilfsmittelindustrie sowie Berufsgenossenschaften und Pflegeeinrichtungen auf Veranlassung der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. einen Leitfaden für „Textilien in Pflegeeinrichtungen“ erstellt.

Experten aus dem LEO SYSTEM Netzwerk sind an der Erarbeitung und weiteren Ausgestaltung des Leitfadens beteiligt.

Die im laufend aktualisierten Leitfaden zusammengefassten standardisierten Regelungen für den Umgang mit Textilien in Pflegeeinrichtungen bilden damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Hygienesicherheit.

Der Leitfaden steht Aufsichtsbehörden, Pflegeeinrichtungen, Angehörigen und Hausärzten der Bewohner sowie textilen Dienstleistern seit dem 21. Juli 2009 unter www.waeschereien.de kostenlos zum Download zur Verfügung.



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